Mit freundlicher Empfehlung von Bauer Willi für Sie:

Bauer Willi (Dr. Willi Kremer-Schillings)

Impulsreferat vor der Bundestagsfraktion  CDU/CSU

Was ich der CDU schon immer mal sagen wollte…

Am 13.11. 2019 war ich von der CDU/CSU-Fraktion eingeladen, im Reichstag ein Impulsreferat zu halten.  (www.bauerwilli.com ,Video ab ca. min 4:00) Neben meiner persönlichen Meinung zur derzeitigen Agrarpolitik und zur aktuellen Situation in der Landwirtschaft habe ich mir auch Gedanken zu unserer Interessensvertretung gemacht.

Doch damit nicht genug: ich habe auch zahlreiche Lösungen vorgeschlagen. Protest alleine reicht nicht. Wer Dialog fordert, muss ins Gespräch kommen und – wenn er als Gesprächspartner ernstgenommen werden will – auch Vorschläge machen.

 

Klimawandel und Artensterben–anders betrachtet

Hohes Haus, wenn ich so an die Decke schaue, das dürften so um die 8 m sein.

Ich freue mich, heute das erste Mal in meinem Leben im Reichstag ein Referat halten zu dürfen. Und wenn ich damit fertig bin, eventuell auch das letzte Mal. Ich will mich nicht mit langen Vorreden aufhalten und Ihnen das Thema Klimawandel und Artensterben aus meiner Sicht, der eines Bauern, darlegen.

Das Klima in unserer Gesellschaft hat sich gewandelt: Der Ton ist rauer geworden, den ehemals großen Parteien verhagelt es eine Wahl nach der anderen, der Regierung weht der Wind ins Gesicht, kurz, das Klima wird kälter. Und wir Bauern? Uns ergeht es ähnlich. Wurden wir in der Nachkriegszeit noch als Retter gefeiert, weil wir immer neue Ertragsrekorde aufstellten, um die Bevölkerung zu ernähren, wird genau das heute kritisiert. Ernährung? Pah, brauchen wir nicht, heute muss es Naturschutz, Artenschutz, Tierschutz sein. Die Prioritäten haben sich verschoben, zumindest wenn man den urbanen Eliten glaubt. Als ich geboren wurde (1954) lebten auf diesem Planeten gerade mal 2,7 Milliarden Menschen. Für 2020 werden 7,7 Milliarden Menschen prognostiziert. Und jetzt eine wissenschaftliche Erkenntnis: 7,7 Milliarden minus 20 Millionen: Der Rest ist Landwirtschaft. Denn nur rund 20 Millionen Menschen hätten auf dem Planeten ausreichend Nahrung, wenn sie als Jäger und Sammler, also klimaneutral unterwegs wären. Wir Bauern sind also, etwas zynisch gesprochen, die Opfer unseres eigenen Erfolgs.

Wie fühle ich mich dabei? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Auto, das mit konstant 100 über die Autobahn fährt. So nach und nach zieht ihnen jemand die Handbremse an. Sie geben etwas mehr Gas, um das Tempo zu halten. Was passiert? Richtig, irgendwann beginnt es zu qualmen. Und an dem Punkt sind wir jetzt. Doch warum wird die Handbremse angezogen? Warum werden immer neue Forderungen und Gesetze auf den Weg gebracht? Die häufigste Antwort: weil die Gesellschaft es so will. Doch wer ist das „die Gesellschaft“? Wer vertritt diese? Sind es die demokratischen Parteien? Sind es die NGO ́s? Sind es die Medien?

Was ich seit Jahren beobachte: Irgendeine Organisation macht ein Fass auf, und alle setzen sich auf dieses Thema. Ein paar Beispiele: Nitrat: Ja, richtig, Deutschland hat ein Problem mit Nitrat. Richtig ist auch, dass mit Messstellen gearbeitet wird, die nicht repräsentativ sind. Richtig ist auch, dass nicht die Landwirtschaft alleine Verursacher ist. Zum Teil werden die Daten manipuliert, in jedem Falle aber so interpretiert, dass sie in das jeweilige Weltbild passen. (ich kann das in der Diskussion gerne weiter ausführen) Die Medien greifen die Nitratproblematik, die zudem noch sehr komplex ist, gerne auf und reden vom „verseuchten Trinkwasser“. Was für ein Unsinn, wir haben das beste Trinkwasser der Welt. Das Ergebnis dieser Kampagne: eine mehrfach geänderte Düngeverordnung. Ob das die Lösung ist?

Insektensterben: Ja, es gibt weniger Insekten. Ich habe mir die Mühe gemacht, mir das Krefelder Naturschutzgebiet zusammen mit einem seit langem dort wirtschaftenden Landwirt anzusehen. Ja, die Masse der Fluginsekten ist dort zurückgegangen. Aber nicht trotz des Naturschutzgebietes, sondern weil es zum Naturschutzgebiet wurde. Auch das kann ich gerne weiter ausführen.

Ergebnis dieser Kampagne: das Agrarpaket mit zahlreichen Maßnahmen. Doch wer kann sagen, ob das die Lösung ist? Glyphosat: Es gibt kaum ein Pflanzenschutzmittel, das eine so geringe Giftigkeit (Toxizität) aufweist wie dieser Wirkstoff. Es gibt bis heute, also nach 40 Jahren der Anwendung weltweit keinen einzigen belegten Fall, in dem er Krebs ausgelöst hätte. Trotzdem hat der IARC Recht, wenn er es in die Stufe 2 A einstuft. Und auch das BfR hat Recht, wenn er es „bei ordnungsgemäßer Anwendung“ als unbedenklich einordnet. Wenn Glyphosat verboten werden sollte, wird dies für die Umwelt einen größeren Schaden bedeuten als seine Anwendung. All das kann ich gerne später näher erläutern. Das Ergebnis der Kampagne um Glyphosat: Eine weitere Verschärfung der Gesetzgebung. Aber keine Lösungsvorschläge für uns Landwirte. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Dabei habe ich Beispiele aus der Tierhaltung noch gar nicht erwähnt:

Kastration, Kupierverbot, Kastenstand, Anbindehaltung, Tiertransporte usw. Aber ich habe ja auch nur 15 Minuten. Und nein, ich bin kein durchgeknallter Lobbyist und von Monsanto gekauft. Mir ist aber bewusst, dass ich mit meinen Aussagen im Gegensatz zur veröffentlichten Meinung stehe. Ich bin aber auch Wissenschaftler. Ich höre immer wieder, besonders von NGO: „Landwirte sind ein Teil des Problems und ein Teil der Lösung.“ Aber stimmt das? Das hängt einzig und alleine vom Blickwinkel ab. Landwirtschaft ist und war immer ein Eingriff in die Natur. Ackerbau will keine Biodiversität, sondern Reinkulturen. Schweine bringen dann schnell ein hohes Schlachtgewicht, wenn sie bedarfsgerecht ernährt werden. Alles andere wäre Verschwendung von Ressourcen. So gesehen ist Landwirtschaft ganz generell immer ein „Problem“, denn sie dient nun mal der Nahrungsmitteierzeugung.

Das ist ihr ureigenstes Ziel seit Tausenden von Jahren. Kleinbauer in Afrika zu sein und Subsistenzwirtschaft zu betreiben ist nicht erstrebenswert, erst recht nicht für den Kleinbauern in Afrika. Er produziert Bio, weil er muss. Er kann die Betriebsmittel für eine höhere Produktion nicht bezahlen. Er ist arm und möchte zu mehr Wohlstand kommen. Ansonsten kommt er zu uns. Wir westlichen Landwirte haben unsere Produktionsverfahren optimiert, einige werden sagen, auf die Spitze getrieben. Aber warum? Weil sich der höhere Betriebsmitteleinsatz bei real sinkenden Erlösen immer noch gerechnet hat. Jetzt sollen wir zurückfahren. Das ist alleine schon ein mentales Problem. Ein bewusster Verzicht? Das Gas zurücknehmen? Langsamer fahren? Sprit sparen? Also Tempolimit für Landwirte? Schwierig zu erklären, oder? Vor allem dann, wenn es noch entschädigungslos passieren soll. Und dadurch, dass die immer neuen Verordnungen auch noch das letzte kleine Detail regeln wollen –oft vorbei an der praktischen Erfahrung von uns Landwirten-wird es auch nicht besser. Das frustriert.

Zurück zum Klimawandel: mit diesem schnellen gesellschaftlichen Klimawandel kommen wir Bauern nicht mehr zurecht. Vor allem auch deshalb nicht, weil sich die Bauern von der CDU/CSU-Fraktion verraten und verkauft vorkommen. Von der Splitterpartei SPD will ich gar nicht reden, die haben schon so genug Sorgen und versuchen, mit einem riskanten Überholmanöver-vorbei an den Grünen -ihr Glück. Da bleibt als Hoffnungsschimmer nur noch die wirtschaftsliberale FDP. Und eine Partei am rechten Rand, die alle Unzufriedenen und Unverstandenen einsammelt. Derzeit mit großem Erfolg, aber ohne Konzept.

Kommen wir zum zweiten Teil der Überschrift: Artensterben. Laut einer Studie der DZ Bank werden für 2040 nur noch 100.000 Betriebe prognostiziert. Zwei Drittel weniger als heute. Es ist eine geradezu unglaubliche Heuchelei aller Parteien aber auch aller NGO, uns Bauern weiterhin glauben zu machen, dass sie sich „für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe einsetzen“. Für wie dumm wollt ihr uns verkaufen? Übrigens haben wir nur deshalb so dicke Kartoffeln, weil wir so exzellent ausgebildet sind und alle technischen Raffinessen nutzen. Bei uns fahren schon heute autonome Fahrzeuge während andere noch darüber reden! Wenn aber jetzt das Heil in der Digitalisierung gesucht wird, dann kann das der bäuerliche Familienbetrieb einfach nicht mehr leisten. Höhere Auflagen erfordern neue Investitionen bei –im positiven Falle –gleichbleibenden Erlösen. Und das wusste schon die schwäbische Hausfrau: Wenn ich das Gleiche erlöse, aber mehr ausgebe, führt das in die Insolvenz. Außer man ist Bundesfinanzminister und druckt sich das Geld selbst. Was erwarte ich: Ehrlichkeit! Und zwar von allen Seiten. Von allen politischen Parteien, von den NGO, von den Medien.

Sagt uns einfach was ihr wollt, aber denkt auch immer gleich schon an die Zielkonflikte und Widersprüche, wenn man meint, das komplexe landwirtschaftliche Geschehen mit immer feiner ausformulierten Einzellösungen zu erfassen. Ihr wollt mehr Naturschutz? Können wir. Ich kann auch Hamster produzieren oder Schmetterlinge oder seltene Blumen. Kann ich alles. Aber wer bestellt, der bezahlt auch. Ich kann Hecken pflanzen, einen Forst anlegen oder auch einen Teich. Geht alles, kann ich alles. Aber eben nicht auf eigene Kosten. Die Lösung:

Macht Natur – und Artenschutz zum Betriebszweig. Sowie ich Zuckerrüben anbaue (wie lange noch ist fraglich) kann ich auch Naturschutz in meinem Betrieb integrieren. Langfristig planbar und mit ähnlichem

Deckungsbeitrag wie meine Kulturen. Wie das praktisch geht, zeigt das Vorgehen in den Niederlanden, in denen mehrere Betriebe in einer Gruppe dies realisieren. Ich kann das gerne später erläutern. Überhaupt sollte dem Kooperationsgedanken mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. In Wasserschutzkooperationen zum Beispiel arbeiten Bauern und Wasserwerker seit Jahrzehnten gut zusammen. Ganz ohne gesetzliche Regelungen und von Vertrauen geprägt. Ihr wollt CO2 speichern? Kann ich auch und mache ich auch. Ich habe den Humusgehalt in meinem Betrieb in den letzten Jahrzehnten um 30% erhöht und damit CO2 gebunden. Alles kostenlos, aus eigenem Interesse.

Damit ihr es gleich wisst: ich schreibe euch dafür zukünftig eine Rechnung. Öffentliche Leistung heißt öffentliches Geld. So wird ein Schuh draus. Ich überlege nur noch, wie ich euch die Sauerstoff-Produktion berechne. Ich werde da mal den wissenschaftlichen Beirat fragen, der ja immer für kluge Sprüche bekannt ist. Die Lösung: Wenn CO2-Emissionen Geld kosten, muss es für CO2-Bindung eine Gutschrift geben. Ist doch logisch, oder? Wer Moore vernässen will, muss den Betrieben eine Alternative aufzeigen. Oder sie enteignen und umsiedeln. Wir Landwirte sind die Lösung. Wir sind die einzige Branche weltweit, die die Wünsche der Bürger und Verbraucher erfüllen kann.

Wir können Naturschutz, wir können Artenschutz, wir können Tierwohl. Und nur wir können Klimaschutz im ganz großen Stil. Aber wir können das alles nicht zum Nulltarif, da stimmen uns sogar die NGO zu. Also sagt uns, was ihr wollt. Wir können alles. Noch einen kleinen Schlenker zum Bio-Landbau: in Österreich sind die Preise für Bio-Getreide in diesem Sommer um ca. 20% gefallen. Warum? Weil immer

mehr Betriebe auf Bio umsteigen. Wer mehr Bio möchte, muss sich zuerst um den Absatz kümmern. Eine Quote in den Raum zu stellen ist einfach unseriös. Nehmen Sie eine Kette: die macht nur Sinn, wenn man an ihr zieht. Oder haben Sie schon mal an einer Kette gedrückt? Staatliche Steuerung hat schon im Sozialismus nicht funktioniert. Also Hände weg vom Markt. Schaffen Sie Anreize, aber glauben Sie nicht, den Markt steuern zu können.

Was noch gesagt werden muss: Höhere Auflagen und Gesetze in Deutschland und der EU, gleichzeitig aber Freihandelsabkommen mit Ländern einzugehen, deren Produktionsweisen nicht unseren Standards entsprechen ist absurd. Das ist so, wie wenn das Auto mit angezogener Handbremse mit 3 Liter auf 100 km auskommen soll. Das geht nicht! Fragen Sie mal unsere Bundeskanzlerin, die hat Physik studiert. Die Lösung: Importe von Lebensmittel nur dann erlauben, wenn sie zu unseren Standards produziert wurden. Das gilt auch innereuropäisch. Sonderregelungen beim Pflanzenschutz, Düngung, Tierhaltung entweder für alle oder für keinen. So verstehe ich eine europäische Union. Noch was: Hört auf, euch ständig von den NGO treiben zu lassen. Eine Politik, die immer mehr nach der –oft vermeintlichen -Mehrheitsmeinung entscheidet und immer weniger mit dem Verstand und der Vernunft, wird auf Dauer scheitern. Demokratie bedeutet für mich, dem Volk aufs Maul zu schauen aber nicht nach dem Mund zu reden. Ja, Demokratie braucht Zeit. Nur die Diktatur ist schnell.

So, die meisten Gruppierungen habe ich jetzt verhauen. Fehlen nur noch unsere althergebrachten berufsständischen Vertretungen. Ich bin natürlich im Bauernverband. Und immer unwohler fühle ich mich und manchmal schäme ich mich auch. Wenn ich bei Google den Suchbegriff „Bauern fordern“ eingebe, bekomme ich rund 1,4 Millionen Ergebnisse!

Zum Vergleich: bei „Metzger fordern“ sind es rund 270.000. Und so ist auch das Bild, was wir Bauern in der Öffentlichkeit abgeben. Jammern und fordern, so wie es die Bauern immer gemacht haben. Und immer ist das Ende nahe. Leute, wir sind Unternehmer, wir unternehmen was. Wir sind Teil des Mittelstands, der Deutschland groß gemacht hat. Wir sind das Rückgrat der ländlichen Räume. Wir zahlen Steuern, wir investieren, wenn wir wissen oder zumindest glauben, dass unsere Unternehmen eine Perspektive haben, dass uns die Arbeit auch Spaß macht. Und zum Spaß gehört nicht nur das Geld sondern auch das Gefühl, etwas wert zu sein. Ja, auch Landwirte haben Gefühle. Unsere Verbände gehören dringend reformiert. Eine wirklich gute Interessensvertretung handelt proaktiv, geht auf die Kritiker zu, streitet sich mit allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen, geht nach vorne, aus der Deckung heraus, erarbeitet Lösungen, stellt diese öffentlich zur Diskussion und motiviert seine Mitglieder.

Wir brauchen Personen mit Herzblut, die für die Sache brennen und nicht Multifunktionäre, die sich offensichtlich mehr für das Wohlergehen anderer Sektoren interessieren als für die eigentlich zu vertretenden Menschen. Diese Personen müssen politisch und wirtschaftlich unabhängig sein. Wer Bauernpräsident in einem Bundesland ist, gleichzeitig ein Bundestagsmandat innehält und unzählige bezahlte Posten in Aufsichtsräten innehält, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ich darf das sagen, ich bin seit langem Vorstandsmitglied einer Genossenschaft. Ehrenamtlich natürlich. Wir suchen übrigens dringend meinen Nachfolger.

So, ich hoffe, ich habe mich bei möglichst vielen hier im Saal unbeliebt gemacht. Sollte ich jemanden vergessen haben, soll er oder sie sich bitte melden. Ich kann das nachholen. Was ich von diesem Vortrag hier in diesem hohen Haus erwarte? Zuerst wollte ich mit einem alten orientalischen Sprichwort enden: „Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter“. Doch das ist mir zu negativ, denn ich hoffe doch, dass Sie das, was ich Ihnen heute mitgeben wollte, ein wenig nachdenklich gestimmt hat.

Und so möchte ich mit den Worten von Dag Hammersjköld enden: „Wenn der Weg unendlich scheint und plötzlich nichts mehr gehen will, gerade dann darfst du nicht zaudern“. Oder wie es der große deutsche Philosoph Lothar Matthäus einst so tiefgründig sagte: „Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken“.

Vielen Dank!

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